Sonntag, 8. April 2007

Heiligkeit und Liebe

Gott ist heilig. Wie heilig, kann kein Mensch fassen, kann auch kein Mensch einschätzen. Gott ist groß, allmächtig, allgegenwärtig, Schöpfer, liebender Vater, treu, geduldig, barmherzig, vertrauenswürdig, gnädig, lebendig, eifersüchtig. Gott in Ehrfurcht zu begegnen und in doch als liebenden Vater mit offenen Armen zu erleben, das ist gleichsam faszinierend, unbegreiflich und so wunderbar & wohltuend. Gott hat jeden einzelnen Menschen so lieb, wie kein Mensch lieben kann. Er selbst hat den Weg, die Brücke zu sich in seinen Raum, den Himmel, die ewige Dimension geschlagen, damit wir vor seiner Heiligkeit bestehen , damit wir rein und unschuldig vor sein Angesicht treten können. Gott der Vater hat seinen einzigen Sohn Jesus Christus dazu auserwählt, die Schuld, den Dreck und die Gottverlassenheit der ganzen Menschheit zu jeder Zeit zu tragen und auzuhalten.

Jesus Christus wurde ein Mensch wie wir, nur ohne Schuld, rein. Er lebte in ständiger Standleitung zu seinem Vater, zu Gott im Himmel. Er hatte sein Ziel, seinen Auftrag im Sinn und wußte, was für eine Aufgabe Gott ihm zugedacht hatte. Jesus Christus ließ sich foltern, beschimpfen, bespucken, auspeitschen und ans Kreuz nageln. Er ging für seine Freunde in den Tod, für uns Menschen. Der gute Hirte ließ sein Leben für seine Schafe, damit wir leben können, ewig. Wir dürfen nun zu Jesus, dem lebendigen und auferstandenen Sohn Gottes beten, mit ihm reden, ihm unser Leben bringen, unsere Sorgen, unsere Lasten, unser schlechtes Gewissen, unser Fehlverhalten, unseren Zorn, unsere bösen Gedanken und die ganze Scheiße in unserem Leben. Jesus macht uns rein, vergibt uns, löscht alle Schuld aus, bringt uns wieder in die Nähe Gottes. Eine persönliche lebendige Beziehung wird wieder möglich. Wir müssen nicht länger getrennt leben von Gott, wir können in Unschuld und Reinheit vor Gottes Thron bestehen, wenn Jesus unser Herr, Erlöser, Heiland ist. Wenn wir bekennen, daß wir unser Leben nicht alleine hinbekommen, wenn wir zugeben, daß wir Menschen zu schwach sind, um immer perfekt zu sein und zu handeln.

Eine persönliche Entscheidung ist notwendig zum wahren Leben, zum Erleben von Vergebung und Befreiung von Zwängen, Gebundenheiten, anklagender Schuld. Das Suchen nach Spiritualität, nach dem gewissen Etwas, nach der unsichtbaren Welt, nach dem Sinn wird mit der Entscheidung, Jesus Christus sein Leben anzuvertrauen, aufgelöst. Suchet, so werdet ihr finden. Jesus bietet das Brot des Lebens an, und er möchte Dir auch zu trinken geben von dem lebendigen Wasser, der ewigen Quelle seiner Herrlichkeit. Du kannst das alles erleben, Wirklichkeit werden lassen. Willst Du Hoffnung, Liebe und Gewissheit, daß mit dem Tod hier nicht alles zu Ende ist, sondern das wahre geile Leben erst anfängt? Gib Gott ne Chance, Dir zu begegnen. Er wirbt um Dein Herz, um Deine Seele. Wer sich nie Gedanken darüber macht oder zu einer Entscheidung finden kann, für den wird das so Nahe, Greifbare auch nicht Wirklichkeit werden können. Es geht um Dich, um Dein Leben, Deinen Sinn, Dein Glück, Deine Sehnsüchte, Deine Träume, Dein umkämpftes Herz.

Gott segne Dich mit seiner Liebe, Freude, Güte, Barmherzigkeit, seinem Frieden und den Schutz der Engel, mit Begegnungen, die Dein Herz berühren.
Es ist Ostern - Jesus lebt und ist wahrhaftig auferstanden!!

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Hallo Olli, wünsch dir noch (kurz vor Schluss) ein gesegnetes Osterfest!

"Der Herr ist auferstanden und Christus ist der Herr!"
Eine 2000 Jahre alte Wahrheit.

Liebe Grüße und alles Liebe, Tine